Marti, René

René Marti

Wurde 1926 als Sohn eines Stationsbeamten geboren. Kaufmann in Frauenfeld und Neuchâtel. Studienaufenthalt in London. Fremdsprachenkorrespondent. Direktionsadjunkt in der Kunstgewerbeschule Zürich, Dienstchef-Stellvertreter im Sozialamt der Stadt Zürich. Gründer der Neuen Presse-Agentur, Frauenfeld. Präsident des Thurgauer Staatspersonal-Verbandes. Ehrenpräsident der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren. Vorstandsmitglied des ZSV.

René Marti starb 2014 in Frauenfeld.


Weitere Werke:

Atrium Gedichte
Spatenstich für die Rose Lyrik
Gib allem ein bisschen Zeit Gedichte
Die verbrannten Schreie Gedichte
Stationen Gedichte
Besuche dich in der Natur Gedichte
Gedichte zum Verschenken Lyrik
Weg an Weg Gedichte
Der unsichtbare Kreis Erzählung
Dom des Herzens Erzählung
Das unauslöschliche Licht Erzählung


Rückblicke

«Insgesamt reicht René Martis poetische Palette von der Romantik und dem Symbolismus bis zu Gebilden geradezu Brecht'scher Lakonik …», schrieb der Literaturhistoriker und Lyriktheoretiker Mario Andreotti

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