Verlagsgeschichte

Die Edition LEU wurde im Frühjahr 1976 von Al’Leu und dem Zeitungsverleger Karl Kron als Verlag für nichtkommerzielle Literatur gegründet.

Anfänglich erschienen bibliophile Lyrik-Bände.

Eine jährlich erscheinende internationale Lyrik-Anthologie mit Beiträgen aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Rumänien und USA war über mehrere Jahre ein weiteres wichtiges Verlagsprojekt.

Mitte der 1980er Jahre wurde mit dem Erzählband Flucht zum reinen Wasser von Wolfgang Mildenberger eine Prosa-Reihe gestartet.

Später folgten weitere Buchreihen in den  Bereichen Wissenschaft und Kunst.

Anlässlich des dreissigjährigen Verlagsjubiläums der Edition LEU haben die Verleger Martina und Al’Leu mit der Publikation von Roswitha Wegmanns Kriminalroman Der Fall Arbenz den Startschuss für die Realisation des lange gehegten Wunsches nach einer Krimi-Reihe abgegeben. Der zweite Roman der Krimi-Reihe, Bauernopfer von Res Perrot, wurde für den «Zürcher Krimi-Preis 2010» nominiert.

Mit der Gründung der Reihe Schweizer Persönlichkeiten, für die Dr. phil. Kurt Humbel  verantwortlich zeichnet, wurde der Kleinverlag Edition LEU 2013 in eine Verlags- und Medien GmbH umgewandelt.

Die Edition LEU ist Mitglied des Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Verbandes.